Leserrelevante Inhalte
Wie funktioniert Pressearbeit?
Pressearbeit lebt von leserrelevanten und aktuellen Inhalten. Auf dieser Basis stehen Unternehmen bzw. ihre Agenturen mit Medien und deren Journalisten regelmäßig in Verbindung – und das mit klaren Intentionen:
Die Industrie möchte ihre Informationen und Strategien verbreiten, der Journalist sucht nach relevanten Inhalten für seine Leserschaft. Je nach Pressegattung, Medium und Journalist variieren die veröffentlichten Inhalte von investigativ über intensiv recherchiert bis kaum geprüft. Redaktionell publizierte Artikel, Interviews oder Zitate zählen zu dem sogenannten „Earned Content“, welcher unbezahlt einer unabhängigen Quelle zuzuordnen ist. Demgegenüber steht der „Owned Content“, der durch das Unternehmen selbst gesteuert und verbreitet wird. Hierzu zählen beispielsweise Webseiten, eigene Blogbeiträge oder bezahlte Advertorials. Im Unterschied zu diesem Content kann die Pressearbeit hochskalierte Aufmerksamkeit erreichen; beispielsweise kann der Inhalt einer Pressemeldung gleichzeitig durch mehrere Medien publiziert werden, wohingegen diese Mehrfacherscheinung bei „Owned Content“ meist teuer bezahlt werden muss.
Die Bedeutung der Editors Relation
Neutral aber kritisch
Der Journalist ist zunächst ein neutraler, aber kritischer, Informationsvermittler zwischen einem Unternehmen und potenziellen Kunden, Partnern oder Interessenten aus seiner Leserschaft. Und diese kennt er auf das Genaueste. Insofern ist ein regelmäßiger Dialog mit dem Journalisten, auch bei Messegesprächen, Presseevents oder Redaktionsbesuchen, äußerst wichtig. Er hilft, Vertrauen aufzubauen. Vertrauen bedeutet dabei insbesondere das Unterlassen von Einflussnahme und ein dauerhaft authentischer Umgang.
Vertrauen
Agenturen verfügen in aller Regel über enge Verbindungen zu Journalisten und zu ihren Kunden. Letztlich geht es darum, gemeinsam aktuelle und leserrelevante Themen zu identifizieren und diese in hoher Qualität neutral und verständlich zu beschreiben. Der Journalist entscheidet final, ob der Inhalt für seine Leserschaft von Interesse ist und in welcher Form er ihn gegebenenfalls publiziert.
Ausführung der PR-Arbeit hausintern vs. mittels Dienstleister
Die Ansätze der Industrie sind sehr unterschiedlich und je nach Unternehmenssituation durch Wechsel geprägt. Ein grundsätzliches Richtig oder Falsch gibt es dabei nicht.
Was man jedoch sagen kann:
intern/extern
Rollenverteilung und Prozesse
zwischen Auftraggeber und Agentur
Definierte, effiziente Prozesse und Workflows sind Garanten für eine erfolgreiche Kommunikation. Denn immer, wenn es um PR und Content geht, geht es auch um Agilität und Aktualität. Und natürlich steigert es die Motivation aller Stakeholder, wenn Projekte schnell und unkompliziert in Erfolge umgemünzt werden. Umgekehrt führen fehlende Rahmenbedingungen bei Prozessen und Workflows zu Leerräumen und damit auch zu politischen Machtspielen, Frustration und unbefriedigenden Ergebnissen.

Ein Beispiel, das wohl jeder Kommunikationsverantwortliche kennt: die Umsetzung einer Markom-übergreifenden Kampagne unter Einbeziehung von Vertrieb, Produktmanagement und PR. Das Ergebnis ist meist eine von Kompromissen getriebene Kampagne, die aus Sicht des externen Betrachters nicht funktioniert. Unternehmen beschäftigen sich hier mit internen Gegebenheiten statt mit den Bedürfnissen des Marktes – in der Kommunikation ganz sicher ein schlechter Weg.

Die am schnellsten wachsenden Märkte innerhalb der IT & Telekommunikation weltweit
Cloud/Virtualisierung
Cloud und Virtualisierung sind die am schnellsten wachsenden IT-Märkte weltweit. Führende Experten sagen einen nachhaltigen Einfluss von Cloud-Technologien auf die gesamte IT-Welt voraus. Wichtigste Vorteile für Unternehmen: Cloud und Virtualisierung bieten maximale Flexibilität durch weltweiten ortsunabhängigen Zugriff auf Geschäftsanwendungen und IT-Ressourcen. Zudem ermöglichen sie die Optimierung der IT-Ausgaben.
Kostensenkende Technologien wie VDI (Virtual Desktop Integration) minimieren etwa die Hardwarekosten und schaffen eine virtualisierte IT-Landschaft, die sich effizient administrieren lässt. Wartungs- und IT-Personalkosten sinken dadurch nachhaltig. Der Einsatz von Public-Cloud-Diensten wiederum macht teure Anwendungen, hochverfügbare IT-Infrastruktur sowie Speicherplatz und Rechenleistung für jedermann bezahlbar.
Insbesondere für IT-Channel und Value Add Distribution entstehen durch diese Entwicklung attraktive Marktchancen. Denn Enterprise-Anwendungen werden nunmehr auch für kleine und mittelständische Unternehmen interessant, nachdem sie vorher oft aus Kostengründen abgelehnt wurden.
IT-Schutz wird im geschäftlichen Kontext immer wichtiger.
IT-Sicherheit
Denn E-Mail, Internet und die weltweite Ausdehnung von Geschäftsaktivitäten machen ein Unternehmen zum leichten Ziel unterschiedlichster Angriffe. Cyber-Spionage-Methoden wie heimtückische Keylogger und Rootkits, die von Hackern zum Stehlen vertraulicher Daten und zur Tarnung verwendet werden, zählen genauso zu den Bedrohungen wie bösartige Malware, die über externe Hardware wie USB-Sticks und andere Speichermedien in die Computersysteme eindringt.
Auch durch Sicherheitslücken in der Cloud oder die tägliche Flut an E-Mail-Nachrichten gehen permanente Gefahren für das Netzwerk aus. Zusätzlich steigt die IT-Komplexität innerhalb von Unternehmen durch Trends wie Bring Your Own Device (BYOD). Es gilt zu verhindern, dass latent vorhandene Schädlinge ein Schlupfloch in einer solch komplexen Umgebung innerhalb der IT & Telekommunikation finden. Deshalb bietet der Markt vielfältige Sicherheitslösungen, die auf unterschiedliche Unternehmensgrößen und -anforderungen zugeschnitten sind.

