Public Relations

Was macht eine gute Pressearbeit aus?

Die Bedeutung der Editors Relation

Wie funktioniert Pressearbeit?

Pressegattungen und ihre Eigenschaften

Ausführung der PR-Arbeit hausintern vs. mittels Dienstleister

Passt Ihre Agentur zu Ihren Bedürfnissen?

Rollenverteilung und Prozesse zwischen Auftraggeber und Agentur (intern/extern)

Leserrelevante Inhalte

Wie funktioniert Pressearbeit?

Pressearbeit lebt von leserrelevanten und aktuellen Inhalten. Auf dieser Basis stehen Unternehmen bzw. ihre Agenturen mit Medien und deren Journalisten regelmäßig in Verbindung – und das mit klaren Intentionen:

Die Industrie möchte ihre Informationen und Strategien verbreiten, der Journalist sucht nach relevanten Inhalten für seine Leserschaft. Je nach Pressegattung, Medium und Journalist variieren die veröffentlichten Inhalte von investigativ über intensiv recherchiert bis kaum geprüft. Redaktionell publizierte Artikel, Interviews oder Zitate zählen zu dem sogenannten „Earned Content“, welcher unbezahlt einer unabhängigen Quelle zuzuordnen ist. Demgegenüber steht der „Owned Content“, der durch das Unternehmen selbst gesteuert und verbreitet wird. Hierzu zählen beispielsweise Webseiten, eigene Blogbeiträge oder bezahlte Advertorials. Im Unterschied zu diesem Content kann die Pressearbeit hochskalierte Aufmerksamkeit erreichen; beispielsweise kann der Inhalt einer Pressemeldung gleichzeitig durch mehrere Medien publiziert werden, wohingegen diese Mehrfacherscheinung bei „Owned Content“ meist teuer bezahlt werden muss.

Aktualität und Leserrelevanz

Was macht gute Pressearbeit aus?

Im Grundsatz bleibt es bei den zwei Faktoren Aktualität und Leserrelevanz. Hinzu kommt, dass Pressearbeit ein Versprechen an den Leser ist. Dies gilt sowohl für Quantität als auch für Qualität.

Die Quantität ist mit der regelmäßigen Erscheinung aktueller Inhalte gleichzusetzen, die Qualität hingegen steht für den Mehrwert, von dem die Leserschaft durch den jeweiligen Inhalt profitiert. Um in der Pressearbeit erfolgreich zu sein, ist es von großer Bedeutung, kontinuierlich und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Leserschaft zu berichten und die tendenziell werblichen Unternehmensbotschaften im Hintergrund zu lassen. Es muss also der permanente Anspruch sein, den Wissensbedarf von Fach- oder kaufmännischen Entscheidern möglichst zielgenau zu treffen. Die Kunst liegt im Perspektivenwechsel vom Anbieter zum Abnehmer, also vom kommunizierenden Unternehmen zum lesenden Kunden.

Die Bedeutung der Editors Relation

Neutral aber kritisch

Der Journalist ist zunächst ein neutraler, aber kritischer, Informationsvermittler zwischen einem Unternehmen und potenziellen Kunden, Partnern oder Interessenten aus seiner Leserschaft. Und diese kennt er auf das Genaueste. Insofern ist ein regelmäßiger Dialog mit dem Journalisten, auch bei Messegesprächen, Presseevents oder Redaktionsbesuchen, äußerst wichtig. Er hilft, Vertrauen aufzubauen. Vertrauen bedeutet dabei insbesondere das Unterlassen von Einflussnahme und ein dauerhaft authentischer Umgang.

Vertrauen

Agenturen verfügen in aller Regel über enge Verbindungen zu Journalisten und zu ihren Kunden. Letztlich geht es darum, gemeinsam aktuelle und leserrelevante Themen zu identifizieren und diese in hoher Qualität neutral und verständlich zu beschreiben. Der Journalist entscheidet final, ob der Inhalt für seine Leserschaft von Interesse ist und in welcher Form er ihn gegebenenfalls publiziert.

Fach/Branchen-, Tages- und Wirtschaftspresse

Pressegattungen und ihre Eigenschaften

Fach- und Branchenpresse

Die Fach- und Branchenpresse verfügt über sehr unterschiedliche Auflagen. Sie fokussiert sich auf Fachentscheider, also weitestgehend auf die Kommunikation von Ingenieur zu Ingenieur. Die Recherche zu Zielthemen erfolgt seitens der Redaktion, die aber eng mit der Industrie zusammenarbeitet.

Tagespresse

Mit hoher Auflagenstärke berichtet die überregionale Tagespresse über gesellschaftsrelevante und aktuelle Themen, auch mit lokalem Bezug. Es besteht eine deutliche Tendenz zu politischen und wirtschaftlichen Inhalten. Bei ihrer Recherche agieren Journalisten auch kritisch und investigativ.

Wirtschaftspresse

Bei Wirtschafts-, Politik- und zum Teil auch Finanzthemen arbeitet die Wirtschaftspresse mit stark investigativer und aufwendig strukturierter Eigenrecherche. Es besteht ein latentes Risiko, dass Sachverhalte kritisch und dadurch mitunter auch unvorteilhaft interpretiert werden. Die Haltung der Journalisten ist stark geprägt vom eigenen Meinungsbild – eine versuchte Einflussnahme könnte unerwünschte Folgen haben. Neben der überregionalen Tagespresse ist die Wirtschaftspresse, aber auch die Yellow Press, ein wichtiger Bestandteil des demokratischen Systems.

Ausführung der PR-Arbeit hausintern vs. mittels Dienstleister

Die Ansätze der Industrie sind sehr unterschiedlich und je nach Unternehmenssituation durch Wechsel geprägt. Ein grundsätzliches Richtig oder Falsch gibt es dabei nicht.
Was man jedoch sagen kann:

Der Stellenwert von Kommunikation und Marketing ist in Europa deutlich geringer als beispielsweise in Nordamerika.

Werden Kommunikationsmaßnahmen in Deutschland oftmals von viel zu kleinen Abteilungen – zum Teil auch von Mitarbeitern in Personalunion – und mit geringem Budget so gut es geht abgearbeitet, hat die Kommunikation in US-Unternehmen eine Stabsfunktion. Im Sinne des holistischen Kommunikationsmodells (Verbindung aus Vertrieb, Marketing und Business Development) sitzen nicht selten Marketer und Business Developer in Vorstandspositionen und leiten von dort u.a. die Aktivitäten des Vertriebs. In Deutschland ist diese Rollenverteilung nahezu undenkbar.

Vielschichtige Kompetenzen und tiefgreifendes Wissen

Eine Agentur muss über vielschichtige Kompetenzen und tiefgreifendes Wissen verfügen, um ein intern organisiertes Kommunikationsteam zu ergänzen oder gar zu ersetzen.

Neue Perspektiven

Der Blick von extern schafft häufig neue und erweiterte Perspektiven.

Veränderte Leistungserwartungen

Bei gewissen Aufgabenstellungen oder Change-Anforderungen tun sich interne Abteilungen mit den veränderten Leistungserwartungen oft schwer.

Kommunikative Potenziale

Unabhängig vom Nutzen interner Kommunikationsabteilungen oder externer Dienstleister glauben Unternehmen häufig, kommunikative Potenziale bereits optimal ausgeschöpft zu haben. Diese Wahrnehmung entspricht meist nicht den Tatsachen.

Austausch klarer Erwartungen

Passt Ihre Agentur zu Ihren Bedürfnissen?

Wie gut ein Dienstleister zu dem jeweiligen Unternehmen passt, ist von vielen Faktoren abhängig. Für den Austausch klarer Erwartungen und zwecks langfristiger Skalierung müssen beide Seiten verstehen, worauf sie sich einlassen. Die Wahl des richtigen Partners hat auch immer etwas mit proaktivem Investitionsschutz zu tun.

Was Ihre Agentur mitbringen sollte:

  • Ausgeprägtes Verständnis für eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie
  • B2B-Background
  • Generelle Branchenexpertise
  • Tiefes Know-how über Technologien, Applikationen und Lösungen (spezialisierte Fachkompetenz)
  • Hohe soziale Kompetenz und klares Rollenverständnis im virtuellen Team
  • Effektives Projektmanagement
  • Transferleistung von Unternehmensimpact auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik
  • Umfassendes Verständnis für Vertriebsprozesse – auch mehrstufig, go to market
  • Wissen über Fach-, kaufmännische und Thought-Leadership-Kommunikation
  • Langjährige Erfahrung in allen relevanten Pressegattungen (Fach/Branchen-, Tages- und Wirtschaftspresse)
  • Einschätzen der Stärken und Schwächen des Wettbewerbs
  • Verständnis für Kampagnenstrategien und Multichannel-Kommunikation, insbesondere in digitalen Kanälen
  • Übergreifende Content-Kompetenz in Sachen Awareness-Aufbau und Schaffung von Sales Impact
  • Bewegtbild-Know-how aufgrund des sich verändernden Informationskonsums
  • Paid-Media-Planung als Dienstleistungsbestandteil
  • Konstruktive Think-Tank-, Diskussions- und Konfliktkultur
  • Hohe Reputation, enge Vernetzung mit Medien und Redaktionen (Editors Relation)
  • Transparentes Tool für Planung, Reporting und Controlling
  • Wissen über Compliance, Recht und Unternehmensprozesse im Umfeld des gehobenen Mittelstands und der globalen Enterprise-Industrie (auch ESG-Zertifizierungen)
  • Stabile Personaldecke, geringe Fluktuation bei Senior-Kompetenzen
  • Auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit ausgelegte Agenturstruktur
  • Qualität, Zuverlässigkeit und Herzblut
  • Bilaterales Vertrauen als Basis für eine langjährige, proaktive und konstruktive Zusammenarbeit

intern/extern

Rollenverteilung und Prozesse
zwischen Auftraggeber und Agentur

Definierte, effiziente Prozesse und Workflows sind Garanten für eine erfolgreiche Kommunikation. Denn immer, wenn es um PR und Content geht, geht es auch um Agilität und Aktualität. Und natürlich steigert es die Motivation aller Stakeholder, wenn Projekte schnell und unkompliziert in Erfolge umgemünzt werden. Umgekehrt führen fehlende Rahmenbedingungen bei Prozessen und Workflows zu Leerräumen und damit auch zu politischen Machtspielen, Frustration und unbefriedigenden Ergebnissen.

kopf

Ein Beispiel, das wohl jeder Kommunikationsverantwortliche kennt: die Umsetzung einer Markom-übergreifenden Kampagne unter Einbeziehung von Vertrieb, Produktmanagement und PR. Das Ergebnis ist meist eine von Kompromissen getriebene Kampagne, die aus Sicht des externen Betrachters nicht funktioniert. Unternehmen beschäftigen sich hier mit internen Gegebenheiten statt mit den Bedürfnissen des Marktes – in der Kommunikation ganz sicher ein schlechter Weg.

blog

Die am schnellsten wachsenden Märkte innerhalb der IT & Telekommunikation weltweit

Cloud/Virtualisierung

soCloud und Virtualisierung sind die am schnellsten wachsenden IT-Märkte weltweit. Führende Experten sagen einen nachhaltigen Einfluss von Cloud-Technologien auf die gesamte IT-Welt voraus. Wichtigste Vorteile für Unternehmen: Cloud und Virtualisierung bieten maximale Flexibilität durch weltweiten ortsunabhängigen Zugriff auf Geschäftsanwendungen und IT-Ressourcen. Zudem ermöglichen sie die Optimierung der IT-Ausgaben.

so3Kostensenkende Technologien wie VDI (Virtual Desktop Integration) minimieren etwa die Hardwarekosten und schaffen eine virtualisierte IT-Landschaft, die sich effizient administrieren lässt. Wartungs- und IT-Personalkosten sinken dadurch nachhaltig.  Der Einsatz von Public-Cloud-Diensten wiederum macht teure Anwendungen, hochverfügbare IT-Infrastruktur sowie Speicherplatz und Rechenleistung für jedermann bezahlbar.

so1Insbesondere für IT-Channel und Value Add Distribution entstehen durch diese Entwicklung attraktive Marktchancen. Denn Enterprise-Anwendungen werden nunmehr auch für kleine und mittelständische Unternehmen interessant, nachdem sie vorher oft aus Kostengründen abgelehnt wurden.

IT-Technik und Unterhaltungselektronik wachsen zusammen

Consumer Electronics

Umfangreiche Vernetzungsmöglichkeiten

Schon heute bieten Smart-TVs und Kameras umfangreiche Vernetzungsmöglichkeiten und damit Funktionen, die vor wenigen Jahren noch ausschließlich Notebooks oder PCs vorbehalten waren. Ergänzend liefern Cloud-Dienste inzwischen Multimedia-Daten auf nahezu alle Endgeräte und lassen dabei Internet- und Multimedia-Content miteinander verschmelzen.

Die Folge dieser Entwicklung:

Da die Unterhaltungselektronik immer komplexer wird, sind Kundenmehrwerte zunehmend schwieriger zu vermitteln. Für Hersteller ergeben sich daraus ganz neue Aufgaben in der Kundenkommunikation. Denn ähnlich wie im IT-Geschäft rücken Lösungsidee und Gesamtkonzept auch im CE-Markt immer stärker in den Vordergrund. Aus diesem Grund werden klassische Instrumente der B2B-Kommunikation wie etwa Techpapers und Solutionguides künftig auch in den B2C-Bereich Einzug halten.

Höchste Wachstumsraten

Videoüberwachung

IP-basierte Kamerasysteme

Die Videoüberwachungstechnik gehört seit einigen Jahren zu den Technologiebereichen mit den höchsten Wachstumsraten. Insbesondere IP-basierte Kamerasysteme sind stark nachgefragt und mittlerweile weit verbreitet.

Ansteigendes Sicherheitsbedürfnis

Das ansteigende Sicherheitsbedürfnis sowie erweiterte technische Möglichkeiten spielen dabei ebenso eine Rolle wie die positive Preisentwicklung: Bewegten sich IP-Überwachungslösungen in der Vergangenheit im höheren Preissegment, so sind sie heute für breite Käuferschichten erschwinglich.

Anwendung

Anwendung finden IP-Videoüberwachungssysteme unter anderem im Zugangsbereich von Rechenzentren, in Verkaufsräumen, aber auch in Privathäusern. Neben analoger CCTV-Technik sind dabei zunehmend hochwertige IP-Überwachungslösungen im Kommen. Zu denken ist hier beispielsweise an Outdoor-Kameras mit UMTS-Anbindung und exzellenten Nachtsichteigenschaften, an digitale Videoaufnahmesysteme (NVR) oder an Kompaktsysteme  für die Innenraumüberwachung.

Breite Produktpalette, umfassender Service

Darüber hinaus werden die Kunden von Seiten der Hersteller nicht nur mit einer breiten Produktpalette, sondern zunehmend auch mit umfassenden Services umworben. Das Angebot reicht dabei von umfassender Beratung und Planung über schrittweise Projektbegleitung bis hin zu Schulungsmaßnahmen.

Großes Absatzpotenzial bei Voice-over-IP-Lösungen

Telekommunikation

Auf den umkämpften Märkten der IT & Telekommunikation besitzen derzeit vor allem Voice-over-IP-Lösungen ein großes Absatzpotenzial. IP-Telefonie ist nicht nur kostengünstiger als herkömmliche Telefonielösungen – die IP-Telefonie lässt sich überdies einfacher administrieren, ihre Infrastruktur ist unkomplizierter, und die Integration in anderer Dienste und Prozesse bereitet keine Schwierigkeiten.

Speziell kleine und mittelständische Unternehmen rüsten zunehmend auf VoIP um und nutzen die finanziellen und administrativen Vorteile dieser modernen Sprachübertragungstechnik. Für ITK-Beratungsunternehmen, Systemhäuser und den ITK-Fachhandel ergeben sich dadurch lukrative Marktchancen, insbesondere im Segment unter 100 Ports.

Da die erfolgreiche Nutzung der VoIP-Technologie spezielle Datenschutzmaßnahmen erfordert, bilden VoIP-spezifische Sicherheitslösungen ein weiteres wichtiges Marktsegment. Optimalen Schutz und deshalb mittelfristig die besten Absatzmöglichkeiten bieten dabei Lösungen, die Verbindungsverschlüsselung via SIPS (Session Initiation Protocol Secure) und Datenverschlüsselung via SRTP (Secure Real Time Transport Protocol) kombinieren. Marktführende Spezialisten haben bereits heute VoIP-Telefonsysteme mit integrierter SIPS/SRTP-Verschlüsselung und somit VoIP-Komplettlösungen im Portfolio.

IT-Schutz wird im geschäftlichen Kontext immer wichtiger.

IT-Sicherheit

Denn E-Mail, Internet und die weltweite Ausdehnung von Geschäftsaktivitäten machen ein Unternehmen zum leichten Ziel unterschiedlichster Angriffe. Cyber-Spionage-Methoden wie heimtückische Keylogger und Rootkits, die von Hackern zum Stehlen vertraulicher Daten und zur Tarnung verwendet werden, zählen genauso zu den Bedrohungen wie bösartige Malware, die über externe Hardware wie USB-Sticks und andere Speichermedien in die Computersysteme eindringt.

Auch durch Sicherheitslücken in der Cloud oder die tägliche Flut an E-Mail-Nachrichten gehen permanente Gefahren für das Netzwerk aus. Zusätzlich steigt die IT-Komplexität innerhalb von Unternehmen durch Trends wie Bring Your Own Device (BYOD). Es gilt zu verhindern, dass latent vorhandene Schädlinge ein Schlupfloch in einer solch komplexen Umgebung innerhalb der IT & Telekommunikation finden. Deshalb bietet der Markt vielfältige Sicherheitslösungen, die auf unterschiedliche Unternehmensgrößen und -anforderungen zugeschnitten sind.

Unser
Angebot
und
unsere
Zielsetzung

  • 01
    Erarbeiten von Ist-Situation, Stärken und Schwächen der PR
  • 02
    Definition der Anforderung und Erwartungshaltung
  • 03
    Research Wettbewerb
  • 04
    Research Medienlandschaft
  • 05
    Aufbau Message House
  • 06
    Abgrenzung operative PR und Thought Leadership (Wirtschaftspresse)
  • 07
    Erarbeitung Kommunikationsstrategie und Themenplan
  • 08
    Aufbau und Abgleich mit Aktivitäten aus Mediabudget
  • 09
    Begleitung und Beratung während der Umsetzung

Klostergut Besselich
56182 Urbar/Koblenz

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